Unser Hof am Niederrhein – nachhaltige Bewirtschaftung im Rhythmus der Natur
Seit 2023 betreiben wir am Niederrhein einen kleinen Hof mit Bio-Imkerei, Skudden, Laufenten, Hühnern und einem wachsenden Selbstversorgergarten. Unser Fokus liegt auf nachhaltiger Bewirtschaftung und echten Kreisläufen: Wir bauen ökologische Lebensmittel für uns an, schaffen natürliche Lebensräume und integrieren Tierhaltung, Garten und Bienen so, dass alles sinnvoll ineinandergreift. Hier bekommst du ehrliche Einblicke in unser Hofleben – regional, naturnah und Schritt für Schritt immer stabiler.
Unser Hof am Niederrhein – nachhaltig leben & wirtschaften seit 2023
Seit 2023 betreiben wir am Niederrhein einen kleinen Hof – als Zuhause für unsere Bio-Imkerei und als Ort, an dem wieder mehr im Einklang mit Natur, Jahreszeiten und regionalen Kreisläufen entsteht. Hier geht es nicht um „perfekt“, sondern um echtes Hofleben: Tiere versorgen, gärtnen, beobachten, lernen – und daraus jeden Tag ein Stück mehr Nachhaltigkeit machen.
Unser Hof ist der ruhige Gegenpol zur schnellen Welt. Wir bauen ökologische Lebensmittel für uns an und schaffen gleichzeitig Futter- und Lebensräume für unsere Tiere – so, dass alles möglichst sinnvoll ineinandergreift: Boden, Pflanzen, Tiere, Bienen und Menschen.
Was uns antreibt, ist eine nachhaltige Bewirtschaftung, die man sehen und fühlen kann. Schritt für Schritt entsteht ein kleines Hof-Ökosystem, das mit jedem Jahr stabiler wird – und genau diese Haltung spiegelt sich auch in unseren Produkten und Inhalten wider.

Unsere Skudden – robuste Schafe mit großem Nutzen
Unsere Skudden sind ein fester Bestandteil unseres Hofalltags. Sie sind genügsam, robust und passen mit ihrer Art perfekt zu unserer Idee von naturnaher, nachhaltiger Bewirtschaftung – ohne Hochleistung, dafür mit viel Charakter.
Auf der Fläche helfen sie uns dabei, Grünland sinnvoll zu nutzen und Strukturen zu erhalten. Statt „alles kurz und sauber“, mögen wir es vielfältig: Kräuter, Gräser, Randbereiche – denn genau dort entsteht Biodiversität, die wiederum dem gesamten Hof zugutekommt.
Gleichzeitig sind sie für uns ein Teil des Kreislaufs: Was auf der Fläche wächst, wird genutzt – und was die Tiere zurückgeben, fließt wieder in die Bodenfruchtbarkeit ein. So wird aus „Tierhaltung“ bei uns kein Selbstzweck, sondern ein Baustein im Hofsystem.
Unsere Laufenten – lebendige Helfer auf dem Hof
Laufenten bringen unglaublich viel Leben auf den Hof – und sind dabei viel mehr als nur „niedlich“. Sie gehören für uns zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung dazu, weil sie sich gut in natürliche Abläufe integrieren lassen und den Hofalltag auf ihre ganz eigene Art strukturieren.
Gerade rund um Gartenbereiche und feuchte Zonen sind sie oft dort unterwegs, wo es Sinn macht: aufmerksam, neugierig und ständig in Bewegung. Sie sind Teil unserer Idee, Aufgaben möglichst naturnah zu lösen – nicht mit Perfektion, sondern mit einem System, das funktioniert.
Auch hier gilt: Kreislauf statt Einbahnstraße. Wir achten darauf, dass Futter, Auslauf, Wasser und Schutzplätze passen – und dass die Tiere in einem Umfeld leben, das ihnen gerecht wird und gleichzeitig in unser Hof-Ökosystem eingebettet ist.



Unsere Hühner – Eier, Bodenleben und Hofroutine
Hühner sind für uns ein wichtiger Teil der Selbstversorgung – und gleichzeitig echte Teamplayer im Hofkreislauf. Sie sorgen nicht nur für frische Eier, sondern bringen Bewegung in den Boden, unterstützen das natürliche Gleichgewicht und gehören einfach zu einem lebendigen Hof dazu.
Im Alltag merken wir immer wieder, wie wertvoll Hühner für die Dynamik eines Hofes sind: Sie verwerten Reste, scharren, picken, beleben Flächen und machen aus „Abfällen“ wieder etwas Sinnvolles. Genau dieses Prinzip lieben wir – weil es nachhaltig und pragmatisch zugleich ist.
Unsere Haltung ist darauf ausgerichtet, dass die Tiere gesund, ruhig und artgerecht leben. Und dass wir nicht „maximieren“, sondern sinnvoll integrieren: in Flächen, Abläufe und Versorgung – als Teil eines Ganzen.
Selbstversorgung – Gemüsegarten, Fallobstwiese und Beerenobstgarten
Ein großer Baustein unseres Hofes ist die Selbstversorgung. Wir bauen ökologische Lebensmittel für uns an – und schaffen gleichzeitig eine Grundlage, aus der auch unsere Tiere profitieren können. Dabei geht es nicht um Masse, sondern um Vielfalt, Bodenaufbau und saisonales Denken.
Unser Gemüsegarten liefert das, was gerade dran ist – ergänzt durch Kräuterbereiche und robuste Kulturen, die mit unserem Klima gut klarkommen. Dazu kommen eine Fallobstwiese und ein Beerenobstgarten, die nicht nur Ertrag bringen, sondern auch Lebensraum für Insekten, Vögel und viele kleine Nützlinge sind.
Gerade diese Mischung macht für uns den Unterschied: Gemüse, Obst, Beeren, Blühbereiche – alles greift ineinander. Und je stabiler diese Vielfalt wird, desto weniger muss man „künstlich“ eingreifen. Genau das ist für uns nachhaltige Bewirtschaftung im besten Sinne.

Kreislaufwirtschaft auf dem Hof – alles soll ineinandergreifen
Unser Ziel ist es, möglichst viel in einem Kreislauf zu halten: Ressourcen sparen, Wege verkürzen, Abfälle vermeiden – und aus dem, was da ist, wieder etwas Wertvolles zu machen. Das betrifft Futter, Flächen, Boden, Kompost, Pflanzenreste und die gesamte Hofroutine.
Wir denken in Kreisläufen, weil es langfristig stabiler ist: Gesunder Boden bringt gesunde Pflanzen, Pflanzen versorgen Tiere und Insekten, Tiere tragen zur Bodenfruchtbarkeit bei – und die Bienen profitieren von einer Umgebung, die Vielfalt statt Monokultur bietet.
Das ist kein starres Konzept, sondern ein Prozess. Jedes Jahr lernen wir dazu, passen an, optimieren – immer mit dem Anspruch, nachhaltig zu bewirtschaften und ökologische Lebensmittel für uns und unsere Tiere zu erzeugen, ohne das System zu überfordern.



Was wir sonst noch machen

Schwarmfang
In Ihrem Garten hat sich ein Bienenschwarm niedergelassen oder Sie haben einen Schwarm entdeckt, dann melden Sie sich bei uns. Wir fangen Bienenschwärme in Bedburg-Hau, Schneppenbaum, Kalkar, Goch, Kleve und Umgebung ein und geben ihnen ein Zuhause.

Bienenpatenschaften
Sie möchten sich privat für den Bienenschutz einsetzen oder mit Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern die Imkerei und den Artenschutz näherbringen, dann sprechen Sie uns an! Gerne können Sie - auch als Unternehmen - eine Bienenpatenschaft übernehmen und so der Natur was Gutes tun.

Imkerei erleben
Sie wollen mehr über Bienen und Imkerei erfahren. Auch Gruppen, Kindergärten, Schulklassen sind an unserem Bienenstand in Bedburg-Hau Schneppenbaum herzlichst willkommen. Sprechen Sie uns jederzeit an. Gerne versuchen wir einen Termin mit Ihnen zu finden.
Bio-Imkerei
Bienenkönig Niederrhein
Timo Weitz
Uedemer Straße 204
47551 Bedburg-Hau Schneppenbaum
mobil: 0151-56057416
E-Mail: timo@bienenkoenig-niederrhein.de
Schwarmnotruf
>> Zum Schwarmnotruf <<
Für die Regionen:
Bedburg-Hau, Schneppenbaum, Kalkar, Goch, Kleve und Umgebung.
Für Wespen sind wir nicht zuständig.

